Nach heftigen sozialen und politischen Unruhen und Randalen in den USA, hat die irakische Nation beschlossen, ihre Verantwortung wahrzunehmen um wieder Demokratie in die Vereinigten Staaten zu bringen.

In den letzten Wochen kam es im kriegsgeschüttelten Land  zu gewalttätigen Zusammenstössen zwischen dem Militär und aufgebrachten Zivilisten.
Der Grund: Die Unterdrückung ethnischer Minderheiten, die innerhalb der USA-Grenzen leben.

Die ersten Vorbereitungen für diese äusserst anspruchsvolle und weitreichende Intervention seien bereits im Gange. Dies bestätigt der Oberbefehlshaber der irakischen Armee‎, ‎Othman al-Ghanimi über den Kurznachrichten-Dienst Twitter.

Zudem heisst es im Pressecommuniqué des Generalstabs: «Die Bilder, welche uns zurzeit aus den USA erreichen, sind erschreckend. Wir fühlen mit der amerikanischen Bevölkerung und möchten Frieden und Wohlstand in die Region bringen. Der Einsatz dient einzig und allein dem amerikanischen Volk.»

Politische Spannungen

Doch nicht nur der Irak wird nun aktiv. Auch die internationale Gemeinschaft sieht sich zum Handeln gezwungen. Sie zeigt sich besorgt über die Tatsache, dass sich die Fronten zwischen den regierenden Republikanern und den mittlerweile als Guerillatruppe fungierenden Demokraten, immer mehr verhärten. 

Auch dem autokratisch herrschenden Präsident des Landes stellen die internationalen Behörden kein gutes Zeugnis aus. Die Rede ist von geistiger Verwirrung und dem beharrlichen Verweigern eines dringend benötigten Friseurbesuchs. 

Des Weiteren wird gemunkelt, dass das Land über Lagerbestände vieler von den Vereinten Nationen verbotener Waffen verfügt. Darunter verschiedene biologische Waffen und Tausende von Massenvernichtungswaffen.

In welchem Masse und in welcher Härte die internationalen Vertreter durchgreifen werden, ist weiterhin noch unklar. 

Rasches Vorgehen hingegen verspricht Oberbefehlshaber Othman al-Ghanimi in einer Videobotschaft, welche auf Youtube millionenfach angeklickt wurde: 

«Wir werden handeln und zwar sofort. Es ist eine freudige Zeit für das amerikanische Volk, das endlich von den Schrecken dieser Psychokratie befreit wird. Der Irak sieht sich verpflichtet, Ordnung und Ruhe in dieses geknechtete Land am Missisippi zu bringen. Wir können nicht länger mitansehen, wie der amerikanische Diktator die Militärkräfte zur Bekämpfung des eigenen Volkes nutzt, anstatt auf seine Forderungen einzugehen.»

Die amerikanische Führung schweigt

Die Reaktion der amerikanischen Regierung auf die Twitternachricht, das irakische Communiqué und die Videobotschaft blieb bis jetzt aus. Der Präsident habe momentan viel um die Ohren, heisst es aus dem weissen Haus. 

Neben einem Social-Media Coaching soll der Präsident zurzeit auch einen Englischsprachkurs und eine Weiterbildung in Pharmazie besuchen. 

 

 

 

 

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