Chaos: Nach Schweizer Niederlage Ikea Filialen geplündert und randaliert

Diverse Filialen wurden am Dienstag Abend Opfer enttäuschter Fans, welche kurz vor Ladenschluss ihrem Frust freien Lauf liessen. Der Sachschaden ist enorm.

11
46864

 

Chaos in Ikea Filialen nach der Schweizer Niederlage. Nach dem bisher langweiligsten Spiel der FIFA WM 2018 sass der Frust bereits tief. Als die Schweiz von Schweden auch noch aus dem Turnier flog, sind bei einigen Schweizer Fans alle Dämme gebrochen.

Die Aargauer Filiale in Spreitenbach wurde von wütenden Fussballfans gestürmt, die Ausstellhallen bis ins Kleinste randaliert. Fliegende Federn aus allen Kissen, frische Exkremente sowohl in WCs, als auch in Blumentöpfen. Daneben auch Rot-weisse Graffitizüge an den Wänden.

Am meisten haben aber die Hotdog-Lager gelitten. Nebst der Leerräumung wurde jedes Würstchen halbiert und die Brötchen entzweit. Nicht einmal die Polizei konnte gegen den wütenden Mob eingreifen. Der Sachschaden beläuft sich mittlerweile auf 12.91 Mio CHF.

Der Schaden nimmt kein Ende.

Etwas weniger hart ist die Filiale in Dietlikon betroffen. Weder geklaute Möbel noch Randalen. Dafür sind tausende von Kleinbleistiften sowie Massbänder beschlagnamt worden. Ausserdem sind bisher über 10 Vermisstenanzeigen eingegangen. Es wird davon ausgegangen, dass einige betrunkene Fans ihren Weg nicht mehr aus dem Labyrinth gefunden haben.

Klar ist bisher eines: Alle 9 Filialen bleiben bis auf weiteres geschlossen und der Möbelriese rechnet mit Gewinneinbussen von mehreren Millionen Franken. Unter anderem auch da durch den vielen Regen in der Schweiz im Sommer viele Gäste keine Wochend-Beschäftigung mehr haben.

Das Ereignis birgt auch Positives

Endlich müssen Personen nicht mehr mit ihren besseren Hälften jedes Wochenende mit in die Ikea. Die Schränke platzen bei den meisten sowieso schon bald durch die vielen Duftkerzen, Glücksbambus und andere unnötige Deko-Artikel.

“Jetzt sparen wir Geld, haben wieder mehr Platz zum Wohnen und mehr Zeit für uns”, sagt Peter Blumon, der Vorstehende vom Verband Gegen Ausnützung durch Freundinnen erleichtert.

Die Ausschreitungen haben mittlerweile auch international hohe Wellen geschlagen. So berichten diverse Medien in den USA von brennenden Ikea Filialen in Schweden.
Die Reaktion aus Schweden kam indes schneller als erwartet. So möchte man mit einem vorläufigen Importverbot gegen Käse und Schokolade ebenfalls die Schweizer Wirtschaft lähmen.

11 Kommentare

  1. Guter Beitrag zu den erschreckenden Ereignissen. Nicht einmal die Polizei konnte gegen diesen Mob eingreifen! Schade nur dass die “Zürcher Filiale in Spreitenbach” eigentlich im Kanton Aargau steht xP

  2. I han das ned mal dure glese woni s‘bild gseh han hani eifach möse lut uselache😂

    Broo mini oma cha sogar besser fotoshoppe

Kommentiere den Artikel

Verfasse einen hübschen Kommentar
Sag' uns doch wie du heißt