Chaos: Nach Schweizer Niederlage Ikea Filialen geplündert und randaliert

Diverse Filialen wurden am Dienstag Abend Opfer enttäuschter Fans, welche kurz vor Ladenschluss ihrem Frust freien Lauf liessen. Der Sachschaden ist enorm.

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Nach dem bisher langweiligsten Spiel der FIFA WM 2018 sass der Frust bereits tief. Aber als die Schweiz daraufhin von Schweden auch noch aus dem Turnier geworfen wurde, brachen bei einigen Schweizer Fans alle Dämme.

Die Aargauer Filiale in Spreitenbach wurde von wütenden Fussballfans gestürmt, die Ausstellhallen bis ins Kleinste randaliert: fliegende Federn aus allen Kissen; frische Exkremente sowohl in WC‘s, als auch in Blumentöpfen und rot-weisse Graffitizüge an den Wänden. Am meisten haben aber die Hotdog-Lager gelitten: Nebst der Leerräumung wurde jedes Würstchen halbiert und die Brötchen entzweit. Nicht mal die Polizei konnte gegen den wütenden Mob eingreifen. Der Sachschaden beläuft sich mittlerweile auf 12.91 Mio CHF.

Etwas weniger hart wurde die Filiale in Dietlikon getroffen. Dort gab es zwar keine Randalen und es wurden auch keine Möbel geklaut, doch tausende von Kleinbleistiften und Massbänder wurden beschlagnahmt. Ausserdem sind bisher über 10 Vermisstenanzeigen eingegangen. Es wird davon ausgegangen, dass einige betrunkene Fans ihren Weg nicht mehr aus dem Labyrinth gefunden haben.

Klar ist bisher eines: Alle 9 Filialen bleiben bis auf weiteres geschlossen und der Möbelriese rechnet mit Gewinneinbussen von mehreren Millionen Franken, da durch den vielen Regen in der Schweiz im Sommer viele Gäste keine Wochendsbeschäftigung mehr haben.

“Endlich muss ich nicht mehr mit meiner Freundin jedes Wochenende mit in die Ikea. Unsere Schränke platzen bald durch die vielen Duftkerzen, Glücksbambus und anderen unnötigen Deko-Scheiss welchen sie immer mitnimmt. Jetzt sparen wir Geld, haben wieder mehr Platz zum Wohnen und schliesslich auch mehr Zeit für uns”, sagt Peter Blumon, der Vorstehende vom Verband “Gegen Ausnützung durch Freundinnen” erleichtert.

Die Ausschreitungen haben mittlerweile auch international hohe Wellen geschlagen. So berichten diverse Medien in den USA von brennenden Ikea Filialen in Schweden. Die Reaktion aus Schweden kam indes schneller als erwartet. So möchte man mit einem vorläufigen Importverbot gegen Käse und Schokolade ebenfalls die Schweizer Wirtschaft lähmen.

16 Kommentare

  1. Guter Beitrag zu den erschreckenden Ereignissen. Nicht einmal die Polizei konnte gegen diesen Mob eingreifen! Schade nur dass die “Zürcher Filiale in Spreitenbach” eigentlich im Kanton Aargau steht xP

  2. I han das ned mal dure glese woni s‘bild gseh han hani eifach möse lut uselache😂

    Broo mini oma cha sogar besser fotoshoppe

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