Die Absenz von der Tenniswelt macht Roger Federer immer mehr zu schaffen. Um die grosse Leere zu füllen, ist er nun in eine Werbesucht gefallen.
Tatsächlich konnte man beobachten, dass die Werbeaufträge sowie die Präsenz in den Medien seit seinem Sport-Rücktritt massiv wuchsen. Laut aktuellen Studien des Bundesamtes für Statistik ist Roger Federer zurzeit auf jeder 3. Werbung im Fernsehen zu sehen. 

Wirtschafts-Experten bestätigen, dass der bekannteste Tennisspieler mittlerweile Markenbotschafter von über 76% der Unternehmen in der Schweiz ist.
Sunrise, Rolex, Lindt, Evian, Gillette, Emmi, Barilla, Mercedes, Credit Suisse und viele weitere präsentieren die Tennislegende als Botschafter. Viele schätzen, dass dies Versuche sind, nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen.

Ein Grund für Besorgnis, so Psychologen. Was steckt dahinter?
«Durch die Phobie von Arbeitslosigkeit entsteht eine Markenbotschafter-Sucht. Dies kann ich bei ihm klar diagnostizieren», so der Psychoanalytiker Klaus Trophobie von der Universität Zürich.

RAV – Roger arbeitet viel

Durch sein grosses Engagement bereitet der Tennisspieler anderen Promis Probleme. Weitere bekannte Werbegesichter der Schweiz wie Dj Bobo oder Xherdan Shaqiri bekommen keine Aufträge mehr, da Roger alle erhalten hat. 

Dj Bobo erzählt von seiner negativen Erfahrung.
«Ich hatte sogar ein konkretes Angebot von Barilla für neue Nudeln namens ‘Boborilla’…aber als sich Roger bei ihnen meldete hatte ich keine Chance mehr».

Nach solchen Erlebnissen bleibt für die meisten Promis nur noch die Anmeldung zur Insolvenz.

Auf unsere Kontaktanfrage mit Roger Federer, hiess es von seinem Management er sei schwer beschäftigt, da er momentan in einem Werbedreh für das neue Modell namens ‘Range Roger’ des Autoherstellers Range Rover ist. Weiter berichten seine Mediensprecher, dass Roger aufgrund seiner Monopolstellung in der Werbung ein Angebot der Hersteller des Monopoly-Brettspiels hat. 

Wir von Tellpost hoffen, dass Roger immer noch lieber Bälle schlägt als seine Konkurrenten in der Werbebranche und wünschen viel Erfolg.

 

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